3 Relevante Fotoregeln

1. Seien Sie vorsichtig mit Ihrem Kamerablitz

Wenn Sie nicht aufpassen, kann die Verwendung des eingebauten Blitzes Ihrer Kamera bei Nacht oder schlechten Lichtverhältnissen zu unangenehmen Effekten wie roten Augen und harten Schatten führen. Im Allgemeinen ist es besser, den ISO-Wert hochzudrehen und rauschende Fotos zu erhalten, als den eingebauten Blitz zu verwenden und zu riskieren, dass die Aufnahme komplett ruiniert wird. Manchmal ist jedoch einfach nicht genug Licht vorhanden, und wenn Sie keine externe Beleuchtung haben, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als den integrierten Blitz zu verwenden. Wenn Sie sich in dieser Situation befinden und die Aufnahme nicht verpassen wollen, können Sie einige Dinge tun. Suchen Sie zunächst die Blitzeinstellungen im Menü Ihrer Kamera und reduzieren Sie die Helligkeit so weit wie möglich. Zweitens können Sie versuchen, das Licht des Blitzes zu streuen, indem Sie etwas darüber legen. Wenn Sie z. B. ein Stück Papier oder undurchsichtiges Klebeband über dem Blitzgerät befestigen, kann das Licht gestreut und weicher werden. Oder Sie können das Licht von der Decke reflektieren, indem Sie ein Stück weiße Pappe schräg davorhalten.

2. Lernen Sie, den Weißabgleich einzustellen

Der Weißabgleich kann Ihnen helfen, Farben genauer einzufangen. Wenn Sie den Weißabgleich nicht anpassen, können die Farben auf Ihren Fotos einen leicht blauen, orangen oder grünen Farbton oder eine „Temperatur“ annehmen.

Der Weißabgleich kann natürlich in der Nachbearbeitung korrigiert werden, aber das kann etwas mühsam werden, wenn Sie Hunderte von Fotos haben, die leicht angepasst werden müssen. Zu den Standardeinstellungen für den Weißabgleich an Ihrer Kamera gehören Automatischer Weißabgleich, Tageslicht, Bewölkt, Blitz, Schatten, Neonlicht und Kunstlicht. Jede dieser Einstellungen ist durch ein anderes Symbol gekennzeichnet. Wenn Sie also nicht sicher sind, welche Einstellung die richtige ist, sollten Sie im Handbuch Ihrer Kamera nachsehen. Der automatische Weißabgleich funktioniert in manchen Situationen gut, aber im Allgemeinen ist es am besten, die Einstellung je nach Art des Lichts, bei dem Sie fotografieren, zu ändern.

3. Lernen Sie, das Histogramm zu lesen

Obwohl Sie wahrscheinlich einen Blick auf den LCD-Bildschirm Ihrer Kamera werfen, um zu sehen, ob Sie ein Bild richtig belichtet haben, ist dies keine zuverlässige Methode zur Beurteilung der Belichtung, da die Bilder auf dem Bildschirm heller oder dunkler erscheinen können, als sie tatsächlich sind. Die beste Möglichkeit, die Belichtung zum Zeitpunkt der Aufnahme genau zu überprüfen, ist die Verwendung des Histogramms Ihrer Kamera, d. h. der kleinen Grafik, die neben Ihren Bildern angezeigt wird. Die Interpretation des Histogramms erfordert etwas Zeit und Übung, aber kurz erklärt gibt es Aufschluss über den Tonwertumfang in Ihrem Bild. Die linke Seite des Diagramms steht für die Schwarztöne oder Schatten und die rechte Seite für die Weißtöne oder Lichter. Wenn das Diagramm nach rechts geneigt ist, ist Ihr Bild möglicherweise überbelichtet und Sie haben viele Details in den helleren Bereichen des Fotos verloren. Ist das Diagramm nach links geneigt, ist es wahrscheinlich unterbelichtet und zu dunkel. Eine ausführlichere Erklärung des Histogramms finden Sie in den Histogramm-Spickzetteln von Digital Camera World.  Einen Fotobulli mieten wäre das nicht eine Idee, euer Event wird so nur einmaliger.