Hilft Yoga bei Arthritis, oder lieber ein Medikament?

Mit Arthritisschmerzen zu leben ist nichts, was man sich wünscht. Viele Menschen leiden unter den Schmerzen beschädigter oder entzündeter Gelenke. Manche sind einfach nur unangenehm, und manche werden durch eine Krankheit verkrüppelt, die man seit der Vorgeschichte kennt, aber erst in den letzten Jahrzehnten verstanden hat.

Arthritis betrifft die Gelenke, insbesondere dort, wo die Bereiche im Körper, in denen zwei oder mehr Knochen aufeinander treffen. Es gibt mehrere verschiedene Teile des Gelenks, die von Arthritis betroffen sein können, wie Knorpel, Synovium, Sehnen und Muskeln. Die benachbarten Enden der Knochen, die die Gelenke bilden, sind von einem weichen, schützenden Material, dem sogenannten Knorpel, bedeckt, das die Knochen polstert und verhindert, dass sie aneinander reiben. Das Gelenk ist ebenfalls von einer Kapsel umschlossen und mit einem Gewebe namens Synovium ausgekleidet.

Der Begriff Arthritis umfasst eine Gruppe von mehr als 100 Krankheiten, die mit Gelenkentzündungen und Bindegewebsbeschwerden im ganzen Körper einhergehen. In vielen Teilen der Welt wird die Krankheit als Rheuma bezeichnet.

Arthritis ist ein häufiges Gesprächsthema, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Es wird geschätzt, dass etwa einer von sieben Menschen in Amerika in irgendeiner Form an Arthritis leidet, und die Notwendigkeit, eine Schmerzlinderung für Arthritis zu finden, steht für die meisten Betroffenen ganz oben auf der Tagesordnung. Es könnte bedeuten, dass man eine Pille nimmt, sanfte Übungen durchführt, sich streckt oder andere Mittel ausprobiert, um Linderung zu erlangen, wie zum Beispiel Yoga.

Yoga ist eine uralte Praxis, bei der ein System von Körperhaltungen und Atemkontrollen verwendet wird, die darauf abzielen, die perfekte Vereinigung von Körper, Geist und Seele zu erreichen. Yoga kann so angepasst werden, dass es bei einer Vielzahl spezifischer Beschwerden hilft, einschließlich chronischer Schmerzzustände wie Migräne, Fibromyalgie, chronischer Schmerzen und Arthritis.

Yoga zur Linderung von Arthritisschmerzen bedeutet nicht unbedingt, den Körper in seltsame und unmögliche Positionen zu beugen und zu verdrehen, nur um sich von den Schmerzen zu erholen. Es reicht aus, dass eine Person, die an Arthritis leidet, die Atmung und Selbstwahrnehmung, den Kern der Yoga-Praxis, übt. Während Dehnübungen sicherlich eine Rolle spielen, geht es beim Yoga in Wirklichkeit darum, durch die Entwicklung von Kraft und Flexibilität ein Gleichgewicht im Körper herzustellen. Dies geschieht durch das Ausführen von Posen oder Haltungen, von denen jede einzelne spezifische körperliche Vorteile hat. Die Posen können schnell hintereinander ausgeführt werden, wobei durch Bewegung Wärme im Körper erzeugt wird (Vinyasa-Yoga), oder langsamer, um die Ausdauer zu erhöhen und die Ausrichtung der Pose zu perfektionieren. Die Posen sind eine Konstante, aber die Herangehensweise an sie variiert je nach der Tradition, in der der Lehrer ausgebildet wurde. Als letztes bleibt dann nur der Schritt zu Medikamenten von Online Apotheken. www.onlineapothekenimvergleich.de zeigt die besten im Vergleich.

Yoga-Posen können auf verschiedene Gelenke zugeschnitten werden. Ein häufiges arthritisches Problem ist das Anschwellen der Finger und Knöchelgelenke. In diesem Fall, wenn der Zustand nicht zu schwer ist und die Person leichte bis mittlere Schmerzen hat, kann eine Reihe von Posen bearbeitet werden, die die Finger verlängern und spreizen. Durch die Dehnung der Hand wird auch ein Energiefluss in den Bereich erzeugt, der sich schließlich zu den Fingern bewegt. Experten sagen, dass die Wärme wirklich gut für die Gelenke ist. Als therapeutische Praxis hilft Yoga einer Person, durch bewusste Atmung und Bewegung Wärme zu erzeugen.